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Mittwoch, 31. August 2022

PUNKTUM 2023

 


Kuckuck, ich bin Goldi, und das ist mein Punktum 2023. (Für den Fall, dass du keine ausführliche Vorstellung brauchst, und du dir schon ganz sicher bist, dann scrolle direkt nach unten, dort geht es zur Bestellung;-)



Das Punktum ist ein NotizTagebuchtodoListenBulletjournalKalender, von mir für euch. Ich selbst kam zum Bulletjournal, um meinen Alltag und seine Aufgaben als arbeitende Mutter mit drei Kindern besser zu überschauen, zu strukturieren und mich dabei gleichzeitig  ein wenig kreativ zu betätigen: Punkt für Punkt weg von der Zettelwirtschaft, hin zu Punkten, die ich erledigen, abhaken, verschieben konnte, an die ich denken oder mich gerne erinnern wollte.

Das Prinzip ist simpel: Hinter jedem "Bullet", jedem Punkt verbirgt sich eine Notiz, ein Plan, ein Projekt, ein Ziel, eine Reise, eine Idee, eine Aufgabe für den Tag, die Woche oder für das Jahr. In einem Bulletjournal hat man also all diese Punkte, die man sprichwörtlich "auf dem Zettel hat" dann hübsch beieinander. Dabei geht es auf keinen Fall um Perfektion. Das BuJo soll eine Erleichterung oder gar Bereicherung sein, niemals eine zusätzlich noch zu meisternde Aufgabe. 

Dabei ist der erste Punkt oft der schwerste, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Wie fange ich an? Welche Struktur benötige ich?  Auf Instagram oder hier auf dem Blog habe ich hin und wieder einen kleinen Einblick in mein Bullet Journal gegeben. Meine Listen, Zeichnungen und Pläne gefielen euch wohl so gut, dass mir schließlich diese Flause, ein Bulletjournal zu gestalten und es zu veröffentlichen nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Was soll ich sagen?


So ist es also auch in diesem Jahr wieder zu einem Punktum gekommen. Dank eures Zuspruchs, eurer Begeisterung, eurer Nachfrage und schließlich eurer Vorliebe für herzlich Handgemachtes  habe ich dieses Projekt erneut in die Hände genommen und halte es jetzt fertig in eben diesen. 


Obwohl ich in den vergangenen Jahren an freie Seiten in einem blanko Notizbuch gewohnt war, habe ich das Punktum 2022 dann auch selbst erprobt und auf Herz und Nieren geprüft. Bei der Entstehung der neuen Ausgabe nun war ich im steten  Austausch mit euch Leserinnen, habe mich über eure bunt ausgemalten Seiten gefreut und eure Anregungen aufgenommen.  

Insgesamt habt ihr euch eine Wochenübersicht mit täglicher Einteilung und mehr Platz gewünscht. Die Woche ist nun strukturiert und die Zeichnungen und Affirmationen  sind kleiner. Somit bietet das neue Punktum nun noch mehr Raum für eigene Ideen. 

Mit dem Punktum ist mir hoffentlich  eine gute Mischung gelungen aus Vorgaben, hilfreicher Struktur und ausreichend Freiraum. 

Das Punktum umfasst 220 Seiten. Es ist mit der Hand gezeichnet und auf leicht gepunktetem Werkdruckpapier gedruckt. Es gibt Zeichnungen, Zitate und auf jeden Fall viel Platz für eigene Ideen. 


So könnt ihr das Jahr 2023 strukturieren und planen, euch erinnern, euch beim Zeichnen und Ausmalen eine Auszeit nehmen oder euch durch Zitate und Affirmationen inspirieren und stärken lassen.

 


Auf dieser Seite siehst du, was das Punktum zu bieten hat, und wie du es nutzen kannst.



Die Jahresüberblick bietet gleich zu Anfang eine gute Übersicht für das Jahr 2023. Du kannst wichtige Termine, Geburtstage oder Reisen dort notieren.


Hier ist Platz für Projekte, Pläne und Geburtstage. 



Zu Beginn einer jeden Jahreszeit gibt es eine Doppelseite. Die Zeichnungen dienen als Inspiration für deine eigenen Kreationen. 



Die Wochenseite ist wohl das Herzstück des Punktums. Hier hast du jetzt alle Tage der Woche im Blick. Zusätzlich gibt es zwei freie Felder. Auf der linken Seite für Besorgungen, Aufgaben, Pläne, Ideen, Mahlzeiten, etc. und auf der rechten Seite für Herzensangelegenheiten. 




Jeder Monat hat seine Doppelseite und außerdem ein Kalendarium.




Hast du Pläne für den Sommer? Dann ist hier Platz!



Auf diesen Seiten kannst du dir Rezepte, Filme oder Bücher merken. 



Und für den Fall, dass du schon Pläne für das Jahr 2024 hast, kannst du sie hier festhalten.



Hast du schon mal statt eines Fotos eine kleine Zeichnung gemacht? Vielleicht magst du es mal ausprobieren.



Ganz sicher fällt dir auch einiges ein, für das du dankbar bist.




Es ist an dir, dein Punktum mit Liebe zu füllen. Mit den drei in der Buchbinderei eingefügten Lesebändern verlierst du auf keinen Fall den Überblick, und Dank des Silikonbandes bleibt alles schön zusammen.



Für den Fall, dass du dein Punktum noch verzieren möchtest, gibt es zu jedem bestellten Exemplar zwei von mir gestaltete Postkarten dazu. 



Und? Wie gefällt dir der Blick ins Punktum? Wenn du jetzt bestellen möchtest, dann freue ich mich sehr. 

Das Punktum kostet 22 €.

Die Kosten für die Verpackung und den Versand liegen für ein/ zwei Exemplare bei 3€. 


Bitte schreibe mir eine Mail mit folgenden Angaben an meine Adresse: 

martinabromberg@gmx.de

Name und Anschrift und Anzahl der Punktums.

Ich melde mich dann, um die Zahlungsbedingungen und alles Weitere zu klären. 


Ich freue mich, von dir zu hören! 

Die allerherzlichsten Grüße

GOLDI














































































Sonntag, 10. Januar 2021

Punkt für Punkt - Mein Bullet Journal

Hallo, 2021! Ich bin bereit! Bereit für deine kleinen, mittelgroßen und großen Abenteuer. Was auch immer kommen mag, dein Vorgängerjahr hatte es ja in sich. Ich fühle mich also vorbereitet. 
Ein treuer Begleiter in meinem bunten Familienalltag als arbeitende Mutter mit drei Kindern ist mein Bullet Journal. Dieses hier ist nun schon das dritte seiner Art. Pünktlich zum Jahresbeginn liegt also ein Blankoplaner vor mir, der jetzt gefüllt werden will. Gefüllt, mit prallem Leben. Ein Leben, das ich überschauen möchte. Und dieses Buch, so simpel es ist, hilft mir, mich und mein Drumherum zu organisieren.  
Mit den Zielen für das neue Jahr wollte ich jetzt beginnen, Punkt für Punkt. Bullet heißt nämlich Punkt. Das Buch ist also im Grunde eine Ansammlung an Punkten. Punkte verschiedener Art: zu erledigende Punkte, an zu denkende Punkte, zu verschenkende Punkte, zu kochende Punkte, Punkte, Punkte, Punkte. 
Weil das Interesse auf Instagram daran nun so groß war, und viele Frauen mich fragten, wie das genau funktioniert, habe ich mich spontan entschlossen, einen kleinen Einblick in mein letztes Bullet Journal zu geben. 
Ich freue mich also, mit diesem Beitrag wieder hier zu starten und euch weiterhin zu inspirieren. 

Schön, dass ihr hier seid!
GOLDI


Eine Flut an Zetteln mit lauter to do´s, Notizen und Erinnerungen brachte mich vor zweieinhalb Jahren zum Bullet Journal. Ich verzettelte mich wahrlich. Einige Dinge wurden erledigt, andere noch nicht, weitere Zettel kamen dazu, während andere noch nicht abgearbeitet waren. Das wollte ich so nicht mehr länger. Stattdessen wollte ich alles bündeln. Das ging auch nicht auf Anhieb, ich wusste nicht gleich, wie und womit ich anfangen sollte. Brauchte ich ein Kalendarium? Ziele? Immerwährende Aufgaben? 


Ich habe dann einfach angefangen. Auch jetzt ist es aber immer wieder spannend, loszulegen.


Mittlerweile weiß ich genau, welche Seiten, welche Übersichten ich benötige.  Eine Übersicht der Zeichen, die ich verwende gibt es immer am Anfang auf der "key"-Seite. 
Im Prinzip kann man es aber auch ausschließlich mit Punkten machen. Erledige ich ihn, kreuze ich den Punkt an, verschiebe ich ihn, versehe ich ihn mit einem Pfeil. So geht nichts verloren. Wenn ich einen Punkt immer und immer wieder aufschiebe, denke ich dann darüber nach, warum das so ist.


Eine Jahresübersicht am Anfang hat sich durchaus bewährt. Dort kann ich Reisen oder Geburtstage, Einladungen, sowie andere langfristige Pläne eintragen.


Dann zeichne ich  Monat für Monat eine Seite. Zunächst hatte ich mir für dieses Bujo überlegt, das schon vorweg für alle zwölf Monate zu gestalten, aber dann würde mir tatsächlich eine Beschäftigung fehlen. Es macht nämlich viel Spaß, die Seite zu Beginn eines jeden Monats passend zu gestalten. Damit beantworte ich auch schon die Frage, wann ich das eigentlich mache. Immer dann, wenn es passt. Mal, bevor alle hier zu Hause aufstehen, mal abends auf dem Sofa oder einfach mal zwischendurch. Und immer immer ohne den Anspruch auf Perfektionismus. Ich suche selber doodles zu bestimmten Themen oder lasse mich von anderen Bujos inspirieren. So ist das zu einer sehr liebgewonnenen Freizeitbeschäftigung für mich geworden, die ich überall ganz unkompliziert zur Hand nehmen kann. Schön, wenn ich auch mal wieder damit in einem Café sitzen kann.


Die wöchentliche Seite hat sich auch sehr bewährt. Unten auf die Seite schreibe ich gerne noch die Dinge, die ich in der Stadt zu besorgen oder erledigen habe. Statt eines Einkaufszettels fotografiere ich mir das dann ab.


Zwischendrin gibt es immer mal einen Spruch oder auch Zeichnungen. 


Im letzten Bujo habe ich mir auch eine Seite angelegt mit der Überschrift: Ups, ich sollte dringend mal wieder... Die habe ich letztlich sträflich vernachlässigt, überlege sie aber wieder aufzunehmen. 


Die Essensplanung findet auch oft Platz auf diesen Seiten.

Oder gerne auch mal eine Rezeptzeichnung.

 



Geburtstagsfeierideen werden auf diese Weise gesammelt.


Was wir im Haus zu tun haben schreibe ich ebenfalls auf.


Hin und wieder müssen alle mal mit anfassen. Den Putzplan habe ich also mit der ganzen Familie ausgetüftelt. 



Wenn Ferien anstehen, überlegen wir uns gerne gemeinsam, was unsere Pläne sind.



Insbesondere im Urlaub zeichne ich auch gerne besonders wertvolle Momente. 


Oder eines der Kinder darf zeichnen. Dann gebe ich hin und wieder das Heft auch mal aus der Hand.


Jede Notiz, jede Zeichnung und mag sie auch noch so schief und unperfekt sein, ist eine wundervolle Erinnerung. So wie diese: Ein Weihnachtsmarkt mit lieben Freunden bei uns im Garten.


Ja, pünktlich zum Jahresende nun waren die Seiten gefüllt, das Jahr 2020 abgeschlossen. Verrückt war es, aber offensichtlich schön. Gemeinsam mit allen anderen Erinnerungen aus diesem Jahr wandert das Buch nun auf den Dachboden. Mit einer dicken Schleife drum. Ein Schatz, der ein wundervolles Abbild unseres Lebens gibt, für das ich so dankbar bin.