Donnerstag, 4. Juli 2019

Dipp-Dipp HURRA! Ich packe meinen Sommerbeutel (WERBUNG)


Hurra, es ist soweit. Die Ferien sind da! Nun beginnt die Zeit, in der man mal ausgeschlafen mit einem gemütlichen Frühstück trödelig in den Tag startet oder mal mit lauter Plänen gleich geschäftig loslegt. Mal was schaffen, mal was liegen lassen! Hach, ein tolles Gefühl, diese komplette Zeit noch so vor sich zu haben. 
Ich freue mich schon riesig, zu fünft viele viele Ideen für diese Sommerwochen zu sammeln und schon mal schön aufzuschreiben. 



Ja, schreiben und zeichnen möchte ich gerne, außerdem Blumen und Erdbeeren pflücken, verreisen, lesen und vorlesen, grillen, dem Feuerkorb einheizen, im Freibad planschen und auch mal ein paar Bahnen schwimmen, nähen, Freunde treffen, aber auch im Garten arbeiten und mit dem Liebsten die Hecke bewältigen, mal wieder den Keller entrümpeln, das Arbeitszimmer aufräumen, die Schränke auf den Kopf stellen, vielleicht das Gäste-WC streichen, Unterricht vorbereiten und die Schulsachen meiner Kinder an den Start bringen. Das sind die ersten Sommerpläne. Schön, wenn wir sie umsetzen können. Auch schön, wenn noch ganz andere Sachen dazukommen. 


Nicht, dass ich mir das Sommergefühl kaufen könnte, aber ich habe mir zwei neue Bücher, ein neues herrlich nach Ferien duftendes Duschgel und das Flowferienbuch angeschafft und packe sie in meinen Sommerbeutel. Das sind so kleine Vorfreudeverstärker. Der Rest passiert von alleine, und Sommer ist was ich daraus mache. Wie ist es bei dir? Was sind deine Pläne? Was brauchst du für deinen Sommer? Was packst du ein? Apropos! Darf ich dir mein neustes Projekt vorstellen? Ein DIP DYE Beutel





Diese schlichte Baumwolltasche habe ich mit nur wenigen Handgriffen in ein ganz individuelles Must-Have verwandelt. Mehr zu sehen gibt es in meinen Stories. 
Dipp-Dipp! Hurra! Und zwar für dich! Wenn du magst, hinterlasse hier oder auf Instagram bis Sonntag den 7. Juli 2019 einen Kommentar, und mit etwas Glück gehört dieser Beutel dir! Vielleicht magst du mir verraten, was du einpackst für dein Sommergefühl?





Bei diesem Beutel handelt es sich um eine geräumige Tasche mit goldenen Hänkeln. Hervorragend lassen sich darin deine Sommerutensilien verstauen: Sonnencreme und Badesachen, Lesefutter, dein Wochenmarkteinkauf oder oder oder.




Ich wünsche dir schon mal jetzt einen tollen Sommer. Möge er so werden, wie du ihn dir wünschst. Mit Ablauf der Verlosung verabschiede ich mich nämlich auf dem Blog in die Sommerpause und mache wahrlich Blau, nämlich: eine Tasche für mich! Juchuh!

Herzlichst
GOLDI


Ich danke der Firma Rayher für die nette Kooperation und das tolle PR Sample.

Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen: Mitmachen kann jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Gewinner/ die Gewinnerin wird per Los ermittelt, ggf. per Mail benachrichtigt und auf diesem Blog/ Instagram bekanntgegeben. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Verlost wird der gefärbte Beutel samt Bügelfolie.


Verlinkt beim Creadienstag.

Mittwoch, 26. Juni 2019

Zack, waren sie weg!





Neulich wurden wir morgens Zeuge, wie Familie Meise ihre Kleinen in die weite Welt hinausschickte. Wir sahen die aufgeregten Meiseneltern und merkten gleich, da ist wahrhaftig was im Busch. Eins, zwei, drei, vier und fünf. Zack, da waren sie aus dem Häuschen. Und wir erst! Ein Vögelchen flog ganz zielstrebig los, ein anderes flatterte noch etwas unbeholfen auf den nächsten Ast. Die Eltern flogen ebenso hektisch drumherum. 


Was für ein spannender und zugleich rührseliger Augenblick! Versuchte ich doch gleich kurz, mich in das kleine Meisenmutterherz zu versetzen. Ach was, es sind Vögel, und es liegt in der Natur der Sache: Zwei Meisen finden sich, bauen ein Nest (Und was für ein schönes, mit pinkem Filz!),  legen Eier, brüten fleißig und schaffen dann knappe drei Wochen eifrig Futter an, die Kleinen werden flügge und verweilen aber für weitere 14 Tage in der Nähe der Eltern. In der Zeit lernen die Minimeisen die Welt außerhalb ihres vertrauten Nestes kennen. Die Eltern haben zunächst noch ein wachsames Auge auf ihre Schützlinge und verteidigen sie unter Einsatz ihres Lebens gegen den hungrigen Eichelhäher. Wir haben es selbst erlebt und konnten nichts ausrichten. Leider war der Raubvogel schließlich stärker und die Meisenfamilie um ein Mitglied ärmer. Schnief! 



Zum Glück hält die menschliche  Ästlingsdauer etwas länger an. Wie lange aber? Achtzehn Jahre?  20 Jahre? Mein Mutterherz kann sich also etwas langsamer daran gewöhnen, dass unsere drei ihre Flügel ausbreiten. Schon längst flattern sie munter und mehr oder weniger selbstständig umher. Wie selbstverständlich und auch voller Stolz erweitern sie stetig ihren Radius. Der eine butschert mit ´nem Euro in der Tasche und einem Freund an seiner Seite zum Kiosk und freut sich über eine bunte Tüte. 



Die andere kümmert sich mit Hingabe um Kulinarisches. Hilfe wird strikt abgelehnt, Ratschläge nur manchmal angenommen.  



Während das größte Mädchen gerne schon kleine Besorgungen in der Stadt macht und sich demnächst alleine beim Friseur einen neuen Schnitt verpassen lässt. 




Sie organisieren sich, verabreden sich, sie machen eigene Pläne, auch ohne uns Eltern. Neulich erst, voller Vorfreude kam ich  mit leckeren Abendbrotideen und einer schönen Sommerlektüre für einen lauschigen Verandavorleseabend um die Ecke, und musste feststellen, dass zwei von drei Vögelchen ausgeflogen sind! 



Ahhh! Was dann? Ich habe gelernt, nicht traurig oder enttäuscht zu sein. Sie wollen losfliegen, und ich lerne, loszulassen. Ich fege derweil das Nest aus, richte es her, kümmere mich um mich und mein Gefieder. Mit all diesen Gedanken hat Mutter Meise wohl keine Last. Ihre und die Bedürfnisse der Brut sind etwas übersichtlicher. 



Nicht immer sind eben meine Vorhaben die ihrigen. Und nicht selten kommt es so auch zu besonders schönen Konstellationen. Ich kann und muss nicht alle fünf unter einen Hut bekommen hier. Zu fünft, das ist schön, aber mal zu zweit, zu dritt oder zu viert ist auch schön! Für uns und auch für die Geschwister! Nur mal das ganz schön große Mädchen für uns zu haben an dem besagten lauschigen Abend, ein verlängertes Wochenende allein mit dem gar nicht mehr so kleinen Mann und einfach mal ohne die große Schwester mit Mama und Papa eine Limo trinken gehen. Momente, wie diese!


Kurze Zeit später übrigens zwitscherte es im Häuschen nebenan schon wieder. Wieder würden die Vogelmamas mit lässiger Aufgeregtheit  der Natur ihren freien Lauf lassen, und ich werde sie mir immer wieder ein bisschen zum Vorbild nehmen, aber nur ein ganz klein bisschen und mich solange wie möglich noch daran freuen, dass sich meine drei Piepmätze auf dem heimischen Ast niederlassen.  

Goldi













Dienstag, 25. Juni 2019

Falls der Lack mal ab ist ...

Früher verging fast kein Tag hier, an dem wir nicht geschnitten, geklebt und gemalt haben. Bergeweise buntes Papier, Perlen, Bänder, Knöpfe, Stoffe, Korken, Maskingtape und Stempel wurden aus dem Bastelregal hervorgeholt und verbastelt. Ja, unsere Mama-Mädels- DIY Aktionen verändern sich allmählich. Mit einer Hand voll regenbogenfarbener Nagellacke nun habe ich meinen Töchtern und auch mir am Wochenende eine große farbenfrohe Freude gemacht.


Da wurden keine kleinen Leinwände bepinselt, stattdessen haben wir in aller Gründlichkeit und Ruhe insgesamt 50 Nägel bemalt. Nach ausgiebiger  Hand- und Fußpflege versteht sich. Dabei haben wir unter dem Sonnenschirm gesessen, kaltes Wasser mit einem Spritzer Zitrone getrunken, frische Erdbeeren gegessen und Sommerfruchtgummi genascht, gequatscht und einfach Mamamädchenzeit miteinander verbracht. 



Ein DIY-Ding von begrenzter Dauer zwar, aber immer wenn ich mir jetzt mein lustig bunten Nägel anschaue, denke ich an diesen gelungenen Nachmittag. Und noch ist der Lack ja nicht ab. Die Inspiration für die Maniküre habe ich übrigens hier her. 


Ich konnte da auch noch nicht ahnen, dass sich ein weiteres buntes Bastelprojekt prompt anschließen würde. Ein echtes Bastelding sogar. In dem lieben Paket der Firma Rayher neulich gab es nämlich unter anderem auch ein paar großartige Holzperlen und tolle Baumwollquasten




Eine Hand voll Perlen aus den Vorräten des geliebten Bastelregales noch dazu, und wir konnten munter drauf los fädeln. 


Für mich sollte es der rosa Puschel sein.


Den elastischen Nylonfaden habe ich  in gewünschter Länge abgeschnitten und den Troddel mittig festgenäht. Die ersten Perlen habe ich zunächst über beide Enden gefädelt. Dann teilt sich der Faden y-förmig und Perle um Perle reiht sich rechts und links aneinander. Rosa und Orange in Kombination mag ich im Übrigen sehr. 


Die Holzperlen lassen sich mit Acrylmarkern auch toll selbst gestalten.


 Ohhhm, Auffädeln!



Superduper Sommerketten! Passend zu unseren Rainbownails, wow! So ganz ohne Mama-Kinder- DIY geht es hier auch einfach nicht. Noch nicht! 


Hach, ich mag mein buntes Mamaleben eben!




Vielen Dank an die Firma Rayher für das mir entgegen gebrachte Vertrauen in meine kreativen Ideen und die tollen Pressebeispiele!

Heute ist Creadienstag!

Donnerstag, 20. Juni 2019

Huhu Sommer, wo bist du? (Werbung)

Huhuh, Sommer? Wo steckst du denn? Komm schon! Wir haben dich doch längst gesehen. Verstecken ist sinnlos. Also, echt jetzt. Am Ende kriegen wir dich doch!


Schließlich wollen wir es uns genau dort gemütlich machen. Morgens, mittags und abends wollen wir draußen sein. Herrlich, wir wollen den Tag im Kleid oder kurzen Hosen mit einem Hauch Sonnencreme beginnen. Wir wollen auf der Veranda frühstücken, lesen, quatschen und spielen, einen leichten Mittagssnack einnehmen, schnitzen, Zeitung lesen und schließlich Freunde zu einem lauschigen Sommerabend einladen, Veggiewürste grillen und süffige Cocktails schlürfen und so lange im Schein des Mondes und der Lichterkette draußen bleiben, dass wir den Kindern gerade noch  kurz die sommerschwarzen Füße schrubben können, bevor sie dann einfach ins Bett fallen. Ja, all das und noch viel mehr wollen wir!
Als es neulich so schön sonnig war, habe ich die Gelegenheit genutzt, um diese monsteramäßig hübsche Kissen zu gestalten. Diese Blätter hatten es mir schon lange lange angetan, und nun endlich zeigt sich unser geliebtes Draußenwohnzimmer in seinem ultimativen Sommergewand und lädt zum Verweilen ein. Du hörst, lieber Sommer, wir sind bereit! 


Für den Fall, dass auch du Lust hast auf dieses Sommer-DIY, habe ich hier eine kleine Anleitung für dich:

Du benötigst Textilfarbe, ...


... Kissenhüllen und eine Siebdruckschablone.




Vor dem Bedrucken habe ich die Bezüge gewaschen.




Dann konnte es losgehen! Ich bin ja auch immer etwas aufgeregt, uiuiui!




Zunächst habe ich die selbstklebende Schablone auf den Stoff gelegt.



Dann habe ich die Farbe auf den dazugehörigen Spatel gegeben.




Mit einer Hand habe ich die Schablone festgehalten, und mit der anderen Hand habe ich gleichmäßig die Farbe verteilt.



Gleich darauf konnte ich die Folie von der Seite abziehen.



Tada! 



Mit dem Pinsel habe ich rasch noch ein paar Reflexe aufgetragen.




Wow, hat das Spaß gemacht! Zum Glück gab es noch einen Tischläufer. Da konnte ich weiter drucken, drucken, drucken! Ja, da staunst du liebe Sonne!




Im getrockneten Zustand musste ich die Textilien dann nur noch kurz zum Fixieren bügeln. 



Nun heißt es also: Lassi trinken und abwarten. Ich bin aber zuversichtlich. Der Wetterbericht verspricht schließlich Sonne für Samstag, und halbe Sonne für Sonntag. Immerhin. Ihr findet mich also auf der Veranda! Genießt das Wochenende!

Goldi


Vielen Dank an die Firma Rayher! Diese Kooperation hat mir viel Spaß gemacht! 

Dienstag, 21. Mai 2019

Warum der Eisbär eine Tasche mit zum Einkaufen nimmt!



Der Apfel kommt uns längst nicht mehr in die Tüte. Stattdessen in den Beutel. Das ist dem Eisbären auch viel lieber! Warum? Erstens, weil der Eisbär von den Fischen und Walen gehört hat, dass so viel Plastikmüll in den Meeren landet. Außerdem entsteht bei der Verbrennung des Mülls zu viel Co2. Das wiederum verhindert, dass die eintretenden Sonnenstrahlen aus der Erdatmosphäre wieder austreten können. Unsere Erde erwärmt sich, die Eiskappen schmelzen. Das macht die Eisbären traurig. Uns auch!

Dienstag, 14. Mai 2019

"Ein Schwalbenpaar führte der Lenz mir herbei!"




Und das bereits schon mal vor vier Jahren. Da zelebrierten diese zwitschernden Sommerboten hier bei uns ihren Schwalbentanz an den Fenstern und in unseren Zweigen. Das große Mädchen hatte neulich Lust zu basteln und brachte mich so wieder darauf: "Mama, du hattest doch mal Schwalben!" 

Sonntag, 12. Mai 2019

Da ist der Wurm drin im Muttertag

Kann denn das sein, ausgerechnet heute?! Ja, so etwas soll vorkommen. Das ist diesen winzigen Würmern, die versuchen, sich mit ihren stetigen kleinen Zankereien, Kabbeleien, Meckereien und Unzufriedenheiten in den Tag zu bohren und ihn zu verdrehen ganz gleich, dass heute Muttertag im Kalender steht. Mir ja auch. Irgendwie finde ich es auch ganz drollig, dass dieses miesepetrige Ungeziefer gerade heute da war. Das macht es auch fast schon wieder lustig, und ich nehme es leichter. Vielleicht fühlte ich mich heute insbesondere von den Mädchen auch einfach nicht so sehr gebraucht, stattdessen mehr gezankt. Achtung! Mamafalle! Achtung! Sie werden größer! Zu spät gemerkt, zu spät die Gelassenheitsreißleine gezogen. Ganz gleich aber, wie viel Mühe es sich gegeben und mich am Muttertag  auch zugegebenermaßen etwas mamamüde gemacht hat, so betrachte ich die Bilder des Tages und sehe viele schöne Momente, die letztlich so viel schwerer wiegen, und mir immer immer wieder das gute Gefühl geben, eine glückliche Mama zu sein.  Das Leben hat es gut mit mir, gut mit uns gemeint, und das gleich dreifach. Drei Wünsche, und sie wurden uns erfüllt. Dafür bin ich jeden Tag unbeschreiblich dankbar. Ich liebe es, Mama zu sein, die Mama dieser drei Kinder zu sein. Und auch wenn ich eine müde Mama heute Abend war, habe ich meinen Kindern gesagt, dass ich sie lieb habe und wann ganz besonders. Wann ich den gar nicht mehr so kleinen Mann wohl besonders lieb hatte, ist leicht zu erraten, oder? Ich freue mich, das du gucken kommst.

Herzlichst
Goldi


Dieser Blick. Der geht direkt in mein Herz und pinnt sich dort samt Blume neben all die anderen Erinnerungen an meine Mamatapete.